Dienstag, 3. Oktober 2017

[Meine Gedanken zu...] Schulstress


Schulstress ist wohl allen bekannt, diese eine Art von Stress, die einen von innen nach aussen auffrisst, die einem manchmal sogar die Luft zum Atmen nimmt, die einen zur Verzweiflung treibt und einen dennoch manchmal glücklich zurück lässt. Mit Schulstress verbinde ich Verzweiflung, die Angst versagen zu können. Eine Angst, die mich innen hohl lässt, die mir die Lust zum Essen nimmt und gleichzeitig meine Energie raubt.

Jeden Tag stelle ich mich diesem Krieg der Gedanken- schaffe ich es, mein Ziel zu erreichen, bin ich gut genug? Doch viele Male verliere ich den Krieg, meine Gedanken schmeissen mich auf den Boden, treten auf mich herum und lachen mich aus, lachen mich aus, dass ich nicht stärker bin, zeigen mit den Fingern auf mich und lachen mich aus. Ja, sie lachen mich aus.

Diese Art von Stress laugt mich aus, nimmt mir die Freude an allem, was ich liebe und das schlimmste ist, es nimmt meinen Alltag ein. Es herrscht über mich, lässt mich so denken und handeln wie es will. Meine Gedanken kreisen ständig um dieses in meinem Kopf sitzende Ding. Die Vorschläge meiner Mitmenschen endlich diesen Stress und von mir selbst aufgebauten Druck hinter mich zu lassen, kann ich kaum noch wahrnehmen, so geblendet bin ich davon. Ich kann es nicht wahrhaben, dass ich mir dieses aufstauende Gefühl selber mache, ich will es nicht wahrhaben.
Dennoch weiss ich es, spüre seine Präsenz, aber ich kann es nicht unterdrücken, ich kann es nicht ausschalten. Es ist ein Teil von mir.

Der Stress laugt mich aus, macht mich müde und erschöpft, lässt mich bis spät abends arbeiten, wenn andere bereits zu Bett gegangen sind, lässt mich früh aufstehen, wenn andere noch in ihren Träume versunken sind. Lässt mich Verzweiflung spüren, wo andere Zuversicht fühlen, lässt mich weinen, wenn andere lachen. Es lässt mich allein.

Stress ist für mich ein Geist, ein Ding in meinem Kopf, ein Wesen, ein Ungeheuer, ein Beschützer und ein guter Freund. Stress ist manchmal mein Feind, der mich kränklich zurück lässt, aber er ist auch mein Beschützer, mein Held. Es lässt mich arbeiten, wenn andere bereits zu Bett gegangen sind, gibt mir Zeit mich gut genug auf eine Prüfung vorzubereiten. Tadelt mich, wenn die Zeit knapp ist, oder rächt sich gar, wenn ich ihm keine Beachtung mehr schenke.

Ja, dieses Ding in meinem Kopf, trägt viele Facetten. Es lässt mich weinend, erschöpft, kränklich und frustriert zurück, aber es schenkt mir Eigenstolz, Glück, Zuversicht und der Glaube an mich selbst.
Ich schätze dich, du kleines Monster, du der tief sich in mir gräbt, dort in einem kleinen Hause weilt und wann immer ich dich nicht brauch, sich ans Tageslicht schleicht. Doch hassen tu ich dich, für alle die Stunden des Zweifels, die du mir bereitest, doch schätze ich dich mehr für alles, dass du mir geschenkt hast.


Melanie

Sonntag, 1. Oktober 2017

Fanbuch für Jennifer L. Armentrout! - Macht mit!

Hallihallo ihr Lieben :)
bestimmt habt ihr schon davon mitbekommen, dass Jennifer L. Armentrout- oder auch bekannt als J. Lynn- nach Deutschland kommen wird. Deshalb hatten ein paar Blogger die Idee mit Hilfe der drei grossen Verlagen Carlsen, Piper und Harper Collins eine riesen Aktion daraus zu machen! Und zwar werden im Abstand von zwei Tagen jeweils auf verschiedenen Blogs die Bücher der Autorin vorgestellt, damit man die Wartezeit zur Frankfurter Buchmesse, auf der sie neben den zahlreichen Lesungen in verschiedenen Orten auch noch sein wird, verkürzen kann. Aber auch auf eure kreative Ader sind wir angewiesen, denn ihr könnt bei der Mitgestaltung eines Fanbuch mithelfen.
Fanbuch:

Ihr dürft machen, was immer ihr wollt. Wichtig ist jedoch nur, dass ihr das DIN A4 Format einhaltet und auf der linken Seite einen 1.5 cm breiten Abstand freilässt, weil alle eingesendeten Seiten dann schlussendlich zusammen gebunden werden sollen. Am besten sendet ihr den Beitrag per Post an die Adresse von Nicole ( hier findet ihr Ihre Adresse: Link ). Wir sind sehr gespannt auf eure kreativen Arbeiten!

Sonntag, 24. September 2017

Eine Serie für kalte Herbsttage...

Gilmore Girls ist eine US-amerikanische Fernsehserie und erzählt das Leben der alleinerziehenden Lorelai und ihrer heranwachsenden Tochter Lorelai, auch genannt Rory, in der fiktiven Stadt Stars Hollow. Es werden vor allem Familien- und freundschaftliche Themen, kleinstädtische Konflikte und liebliche Beziehungen angesprochen. Fast zu vergleichen mit Desperate Housewives, jedoch ohne den allzu hohen Spannungsbogen, aber es macht dennoch sehr viel Spass die Serie anzuschauen, da einen vor allem die Mutter-Kind-Beziehung zwischen Lorelai und Rory fasziniert.

Sonntag, 17. September 2017

[Lesemonat] August

Hallihallo 😊,
Heute zeige ich euch endliche die Bücher, die ich im August gelesen habe. Leider sind es auch nur drei Bücher geworden. Das macht mich schon sehr traurig, da ich wirklich Zeit gehabt hätte, viel zu lesen und dann leider meine Zeit für andere Dinge, wie z.B zu viel am Handy sein, verschwendet habe, deshalb versuche ich mir momentan auch strikte Handyzeiten zu gewähren und die restliche Zeit wird anders verwendet. 😊
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